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Anwenderbericht - versiondog im Einsatz bei Aluar

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Anwenderbericht - versiondog im Einsatz bei

Anwenderbericht Aluar: Online nach Argentinien Online nach Argentinien Instandhalter des Aluminium-Produzenten Aluar setzen auf „versiondog“ Selten hatte versiondog Anbieter AUVESY weniger Integrationsaufwand: Eine der größten Aluminiumhütten Südamerikas installierte und konfigurierte die Software selbstständig. Die wenigen Rückfragen klärte die Support-Hotline. Das zeigt: so einfach kann Datenmanagement und Versionsverwaltung sein. Aluar zählt zu den größten Aluminiumherstellern - auch im Weltmaßstab: Die Produktionskapazität liegt bei 460.000 Tonnen. Über zwei Drittel davon exportiert das Unternehmen, das Argentiniens einziger Produzent von Primäraluminium ist. Aluar liefert Aluminium in unterschiedlichen Handelsformen, etwa als Stangenmaterial oder Masseln sowie Fertig- und Halbfertigprodukte, unter anderem für die Bauindustrie oder an Automobilhersteller. Nach dem Rekordjahr 2013 mit einem Umsatz von deutlich über 1,2 Mrd. US-Dollar hat sich 2016 der Umsatz bei 900 Millionen Dollar eingependelt. An allen Standorten zusammen beschäftigt Aluar 2.245 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Höchste Qualität“ und eine permanente Verbesserung der Prozesse zählt Aluar in seiner Firmenbeschreibung als Ziele auf. Das gilt auch für Automatisierungsabteilung der Industrieanlage. Folge: Manches geht unkompliziert und auch unkonventionell, beispielsweise die Beschaffung der Software versiondog von AUVESY. Wie Federico Ares, Automation Project Engineer bei Aluar, erklärt, war es eine logische Konsequenz für das Unternehmen, versiondog einzusetzen. Von 2005 bis 2010 durchlebte Aluar eine enorme Wachstumsphase, in der die meisten Produktionsanlagen aufgerüstet wurden. Dabei stieg die Anzahl der Steuerungen in seinem Zuständigkeitsbereich von 100 auf 300 SPSen. Überwiegend handelt es sich um Siemens S7-300 und S7-400 Steuerungen. Als es darum ging, die Softwarestände all dieser Steuerungen zu verwalten, zeigten sich schnell die Schwachstellen in den existierenden Arbeitsabläufen und Prozessen, denn bis dato wurde die Datensicherung und Dokumentation manuell durchgeführt. Im Zuge der Wachstumsphase vergrößerte sich auch das Automatisierungsund Instandhaltungsteam rasant auf über 100 Mitarbeiter. Die Folge: die Dokumentation von Softwareständen wurde meist unregelmäßig und immer häufiger unvollständig vorgenommen. Dies führte wiederum zu einem unnötigen Mehraufwand, wenn es darum ging, Fehler zu erkennen und zu analysieren. Das Risiko für Zwischenfällen, die nicht nur den betrieblichen Ablauf beeinträchtigen, sondern mittelfristig auch zu Produktionsstillständen führen könnten, stieg. Zudem bestand die Gefahr, dass Sicherheitsrisiken unentdeckt blieben. Ares erinnert sich an die langwierige Suche nach einem passenden Datenmanagementsystem. Gewöhnliche textbasierte „Standard“-Versionsverwaltungslösungen waren einfach nicht geeignet, um binäre/proprietäre Daten zu versionieren. Softwarelösungen, die hingegen speziell für die Versionsverwaltung in der Automatisierung entwickelt wurden, boten größtenteils keine Unterstützung für unterschiedliche Steuerungshersteller oder lieferten keine solide Versionsverwaltungsarchitektur. Zudem machte sich Aluar Gedanken darüber, die Auditprozesse Copyright by AUVESY GmbH · Fichtenstraße 38 B · 76829 Landau in der Pfalz Stand: 12.01.2018 Seite 1 von 5

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