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Anwenderbericht - versiondog im Einsatz bei CERN

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Anwenderbericht - versiondog im Einsatz bei

REFERENZ CERN versiondog auf den Spuren des Urknalls Zur Sicherung und Überwachung der industriellen Steuerungen im Large Hadron Collider (LHC), dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt, vertraut das CERN in Genf auf das Datenmanagementsystem versiondog. Insgesamt werden in der Europäischen Organisation für Kernforschung auf diese Weise rund 500 Komponenten überwacht, so dass das System zwischenzeitlich zu den technologischen Standards des CERN gehört. Die Großforschungseinrichtung CERN nahm 2008 den LHC in Betrieb, um die Spitzenforschung im Bereich der Teilchenphysik voranzutreiben. versiondog von AUVESY ist die herstellerübergreifende Software zur Sicherung, Versionsverwaltung und Dokumentation von Projektdaten industrieller Steuerungssysteme. Damit liefert das System eine standardisierte Lösung zur einheitlichen, zentralen Datenablage, für automatische Backups, eine übersichtliche Dokumentation des gesamten Entwicklungsprozesses, Vergleiche mit detaillierter Unterschiedsdarstellung in der jeweiligen Editorsprache (Smart Compare) sowie zur Dokumentationsunterstützung für Audit Trails nach ISO 900x, VDA 6.x, FDA 21 CFR 11, GAMP und GMP. Seit einem Jahr ist versiondog in CERN im Einsatz. So gibt es nun ein zentrales Projektarchiv (centralized repository), um die verbauten Steuerungssysteme von Siemens (SIMATIC S7, TIA Portal, WinCC flexible) und Schneider Electric (Unity Pro) unter Kontrolle zu haben. „Wir wollen die Prozesse zur Steuerung der Anlage und der sie umgebenden technischen Einrichtungen homogenisieren“, sagt Ortolá. „Ziel ist es, jederzeit einen Überblick über alle SPSen, HMIs und Änderungen, die an den Steuerungssystemen gemacht werden, zu haben. Wir möchten die unterschiedlichen Programmversionen einheitlich verwalten und vor allem zentral sichern können. Dabei unterstützt uns versiondog“. Das CERN ist eine 1954 gegründete Großforschungseinrichtung für physikalische Grundlagenforschung. Sein Standort befindet sich in Meyrin bei Genf. Getragen wird es von 22 Mitgliedsstaaten, die sich in dem Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire zusammengeschlossen haben. Mit einem Etat von über 1 Mrd. Euro arbeiten zurzeit weltweit rund 11.000 Wissenschaftler an verschiedenen Projekten. Forschungsschwerpunkt ist der Aufbau der Materie, d.h. die Elementarteilchen, aus denen das Universum besteht. Mit Hilfe großer Teilchenbeschleuniger wird im Bereich der Lichtgeschwindigkeit geforscht. Der größte ist der LHC (Large Hadron Collider). Seite 1/4

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