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Anwenderbericht - Automobilzulieferer erstellt PC-Images mit versiondog

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REFERENZ

REFERENZ PC-Imageerstellung Immer wissen, was online läu Ein Maschinensllstand war Auslöser für die Integraon von versiondog. Nach einem Umbau einer Produkonsanlage wurden die Daten vom Programmierer nicht abgelegt und bei einem drauffolgenden Defekt waren nur veraltete Projektversionen verfügbar. Die Anlage stand mehrere Tage. „Man kann sich nie sicher sein, dass der abgelegte Sowarestand auch dem entspricht, was in der Anlage läu“, weiß der veantwortliche Gruppenleiter der Elektro- und Sowarekonstrukon im Betriebsmielbau. Denn in der Fergung des Unternehmens „Je leichter es die Instandhaltung hat, desto besser können sich die Kollegen auf die eigentliche Problemlösung konzentrieren. Mit dem automasierten Imaging gewinnen wir wirklich immens Zeit. Und durch den regelmäßigen Vergleich der Onlineund Serverdaten ist die Datenqualität bemerkenswert gut.“ Verantwortlicher Gruppenleiter der Elektro- und Sowarekonstrukon im Betriebsmielbau sind hauptsächlich Echtzeitsysteme, d.h. So- SPSen, im Einsatz. Der Gruppenleiter erklärt: „Bei einer Festplaensicherung wird nur das Kompilat gesichert. Um später aber noch Änderungen vornehmen zu können, benögt man den Quellcode. Und hier kommt versiondog ins Spiel.“ Wichge Komponenten bzw. Produk- onsdaten werden täglich durch sogenannte Backup-Jobs gesichert. Im Betriebsmielbau des Werkes sind das derzeit rund 1300 Jobs, wobei schon allein von den Codesys-Steuerungen 200 Jobs laufen. versiondog kontrolliert täglich, ob der versionierte Stand mit den aktuellen Online-Daten idensch ist. Unterschiede werden direkt per Email gemeldet. Laut Gruppenleiter ist diese Funkon Gold wert und er freut sich: „Die durch Industrie 4.0 vorangetriebene Vernetzung spielt uns in die Karten. So können wir immer mehr Komponenten in versiondog anbinden und den posiven Effekt des automasierten Datenabgleiches nutzen.“ Außerdem kommt seit einigen Monaten das ‚Auto-Imaging‘ zum Einsatz. Dabei fungiere versiondog als Steuerprogramm (Scheduler), der Drive Snapshot antriggert, um Disk Images, d.h. ein Abbild der kompleen Festplae, zu erstellen. Monatlich gibt es nun einen sogenannten „Auto-Image-Day“, an dem von jedem angeschlossenen Windowsrechner, derzeit ca. 450 Stück, ein Disaster Recovery-fähiges Disk Image gezogen wird. Die Herausforderung: Jede Fergung hat aus Sicherheitsgründen ihr eigenes, gekapseltes Netzwerk. Einen direkten Zugang vom Büro- Netzwerk in die Produkon gibt es nicht. versiondog löst diese Aufgabe durch den Upload & Compare Agent, der es ermöglicht, direkt zum Gerät bzw. zur Maschine durchzurouten und somit Zugriff auf die Maschinendaten zu erhalten. Stark umgesetzt: Skripng zur Imageerstellung Bei AUVESY ist man von dieser individuellen Lösung begeistert – auch wenn sie so gar nicht dem üblichen Einsatz von versiondog entspricht: „Das ist sicher keine Standardlösung und konnte nur realisiert werden, weil der Kunde die Möglichkeiten, die versiondog durch Skripng bietet, sehr stark nutzt und opmal umgesetzt hat.“ Die erzeugten Images werden nicht in versiondog, sondern auf einem File-Share abgelegt– allerdings erst nach einer umfangreichen Virenprüfung. Dann wird per Skript ein Link, d.h. eine Verknüpfung zum Ablageort, erzeugt und nur dieser Link wird in versiondog versioniert. Checkt der Instandhalter eine Komponente aus, erhält er zunächst nur diesen Link, über den er dann direkt auf das passende Image zugreifen kann. Für die Verantwortlichen ist eines wichg: Easy Maintenance. „Je leichter es die Instandhaltung hat, desto besser können sich die Kollegen auf die eigentliche Problemlösung konzentrieren.“ Die Suche nach dem Ablageort des Images sollte hier nicht im Mielpunkt stehen. „Das monatliche Disk Image bzw. Backup liegt zentral auf einem Server ab. Zudem erhalten wir über die Versionierung via versiondog eine Historie und sehen auch, dass der Imageprozess erfolgreich durchgelaufen ist.“ Ziel der Elektro- und Sowarekonstrukon im Betriebsmielbau des Kunden ist es, die Poten- ale der Add-ons und Features von versiondog voll auszuschöpfen. „Über das Exportmodul Seite 2/4

REFERENZ PC-Imageerstellung könnten wir die Jobergebnisse für die tägliche Durchsprache der Fergung an einer Linie aufbereiten“, sagt der Gruppenleiter. „Das wäre etwas, das wir in Zukun für uns nutzen wollen.“ Er ergänzt: „Hierbei geht es um Kennzahlen, die uns in unserem firmeneigenen Industrie 4.0-Tool visualisiert werden. Das Exportmodul ermöglicht uns, die Daten des Tools mit den Ergebnissen des Datenvergleichs von versiondog zu kombinieren.“ Dies würde dabei helfen, dass auch in der täglichen Roune keine Fehler übersehen werden und gewährleistet sei, dass mit der richgen Soware produziert werde. Darüber hinaus wurde gemeinsam mit AUVE- SY ein neues Add-on entwickelt, mit dem sich Komponenten verlinken und auf diese Weise Standardbausteine für die Linien definieren lassen. Der Gruppenleiter ist davon überzeugt, „dass unser Konzept der Datensicherung und Versionierung eine Blaupause für andere Standorte und Werke sein kann.“ Aktuell habe jedoch jedes Werk noch seine eigene Strategie. Aber die Produkonsanlagen werden nach und nach Industrie 4.0-fähig gemacht. Bei neu zu beschaffenden Maschinen und Anlagen sei die entsprechende Konnekvität unabdingbar. Easy Maintenance dank versiondog Worin liegt für den Kunden nun der Gewinn mit versiondog? „Mit dem automasierten Imaging gewinnen wir wirklich immens Zeit.“ Neu seien jedoch weder Versionierung, Backups oder Skripte. „Der Riesenvorteil liegt darin, dass alles über ein zentrales Tool gesteuert und koordiniert wird. Zudem ist die Datenqualität in versiondog, d.h. die Aktualität der Daten, bemerkenswert gut, da ein regelmäßiger Vergleich der Online- und Serverdaten durchgeführt wird.“ Nur so habe die Instandhaltung bei einem Ausfall einer Automasierungskomponente überhaupt die Chance, den ursprünglichen Betriebszustand schnell wiederherzustellen - bei ca. 14.600 Komponenten, die derzeit im Werk in versiondog versioniert werden, eine enorme Zeitersparnis und Arbeitserleichterung. Die rund 200 User arbeiten mit verschiedenen Zugriffsrechten, von einfachen „read only“-Rechten bis zum Administrator. Die Meister beispielsweise können sich nur einloggen, um Einsicht in Stand und Versionshistorie einer Maschine oder Anlage zu nehmen. Instandhalter und Soware-Entwickler haben dagegen umfangreichere Zugriffsrechte. Doch diese volle Transparenz war dem Gruppenleiter wich- g. Alle sollten Zugang zu versiondog erhalten, um die abgelegten Informaonen abrufen zu können. Maschinenlieferanten mit häufigeren Einsätzen erhalten Zugang als „Domain User“, mit dem sie direkt in versiondog arbeiten können. Maschinenbauer werden also nur für „ihre“ Maschine freigeschaltet. Solche Einsätze sind nicht selten der Fall, wie er erklärt: “Unsere konnuierliche Verbesserung bekommen wir nur hin, wenn wir die Einstellungen der Maschinen und Anlagen sowie Soware und Hardware ständig analysieren und opmieren.“ Abschließend erklärt der Gruppenleiter: „versiondog ist keineswegs nur eine Lösung für große Unternehmen. Aufgrund unserer Strukturen nutzen wir versiondog sicherlich umfangreicher und nicht wie die meisten Anwender dies standardmäßig tun. Je nach Bedeutung der Maschine für die Produkon reicht jedoch ein Defekt, um hohe Kosten zu verursachen. Auch kleinere Produkonen profieren defini- v von versiondog.“ eite 2/4 Seite 2/4 Seite 3/4

versiondog Factsheet-Sammlung

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