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2016-12 IT&Production - Unterstuetzung fuer das Leitsystem

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2016-12 IT&Production - Unterstuetzung fuer das

TITELTHEMA | BEDIENEN UND BEOBACHTEN Bild: ©industrieblick/Fotolia.com Automatisierungsprojekte versionieren Unterstützung für das Leitsystem Automatisierung auf höchstem Niveau und Prozessparameter in engen Fenstern − damit wissen Unternehmen der Prozessindustrie jeden Tag umzugehen. Dass sich die Verfügbarkeit des Prozessleitsystems direkt auf die Anlageneffizienz auswirkt, liegt auf der Hand. Fällt das System aus, steht die Anlage meist still. Um dem vorzubeugen, lassen sich Siemens-Leitsysteme vom Typ Simatic PCS 7 mit einem hierfür entwickelten Versiondog Add-on von Auvesy Daten- und Ausfallsicherheit noch einmal deutlich erweitern. Verfahrenstechnische Anlagen müssen immer höhere Anforderungen an ihre Automatisierung erfüllen. Gesteuert werden sie von Prozessleitsystemen wie Simatic PCS 7 von Siemens. Das System des Münchener Technologiekonzerns ist darauf ausgelegt, selbst komplexe Fertigungsszenarien in den unterschiedlichen Industriezweigen abzubilden und dabei den gesamten Produktionslebenszyklus zu berücksichtigen. Mit Fokus auf Durchgängigkeit und Effizienz lassen sich mit dem System verfahrenstechnische Vorgänge in einem Prozess bedienen, beobachten und zentral steuern. Dabei bringt das Prozessleitsystem bereits zahlreiche Applikationen mit. Die Einbindung von Modulen für Zähler, Regler, Motoren, Ventile und Systeme zur Überwachung von analogen und digitalen Werten ist problemlos möglich. Nach der Inbetriebnahme gilt es meist, die Anlage rund um die Uhr am Laufen zu halten. Das Leitsystem ist hierbei ein kritischer Faktor. Fällt es aus, steht die Produktion und das kostet Geld. Gerade in Zeiten IT-getriebener Transformation in der Industrie unterstützt passgenaues Datenmanagement beim reibungslosen Betrieb einer Anlage. Änderungen nachvollziehen Änderungen am Leitsystem gehören in automatisierten Anlagen zum Alltag und einzelne Prozesse werden häufig im Schichtwechsel von mehreren Mitarbeitern optimiert. Die Dokumentation ist das wichtigste Werkzeug, um Kollegen über die Gründe für Änderungen zu informieren. Hinzu kommt, dass die Anlagen in der Regel dort im Einsatz sind, wo Audits und Zertifizierungen eine qualifizierte Dokumentation erfordern. Die Nachvollziehbarkeit von Änderungen zwischen zwei Softwareprojekten ist nicht nur beim Schichtwechsel, sondern auch bei der Fehlersuche oder beim Optimieren einer Anlage eine große Hilfe. Jede Änderung an der Anlage verursacht Arbeitssowie Zeitaufwand und birgt ein gewisses Fehlerrisiko. Sobald die Änderung in einem Projekt gespeichert wird, geht der alte Stand 22 IT&Production 12/2016

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