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SPS Whitepaper - Datenmanagement in der Automatisierungstechnik mit AUVESY

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forderungen (Kategorie A2) auch unter erhöhtem Zeit- und Produktionsdruck zu. Dieses Versprechen löst versiondog, Auvesys Systemlösung für das sichere Software- und Datenmanagement auf sehr effiziente Weise, u.a. auch durch eine starke visuelle Unterstützung in der Handhabung wie auch der Auswertung der Daten, ein. Die Tatsache, dass die Software inzwischen für viele Sprachen lokalisiert ist und die vor Ort-Anwender daher mit dem System in ihrer Muttersprache kommunizieren können, hat versiondogs weltweiten Einsatz in allen Branchen der mit Automatisierungstechnik sicherlich erleichtert. ■ www.versiondog.de Autor: Dr. Tim Weckerle, Leiter Entwicklung, Auvesy GmbH & Co KG Autor: Dr. Reiner Weick, Marketing, Auvesy GmbH & Co KG 8

Heute schon ein Backup gemacht...? Änderungsmanagement im Engineering − Teil 3 Bild: Stuart Miles – Fotolia.com Bild 1: Die klassische Fragestellung nach dem Sichern und Wiederherstellen von Daten stellt sich in besonderer Weise in der Automatisierungstechnik, an der eine Vielzahl von Hard- und Softwarekomponenten beteiligt sind. Allgemein bezeichnet ein Backup in der Computerwelt eine Sicherungskopie von Daten und Informationen, die für den Fall von Datenverlust als Grundlage zur Wiederherstellung der zuletzt gültigen Originaldaten dient. Übertragen auf die automatisierte Produktion ist das Backup folglich ein Datenpaket, um einen Fertigungsprozess möglichst verlustfrei wieder in Betrieb zu nehmen, nachdem eine prozessbeteiligte Hardware − beispielsweise eine Steuerung oder eine Festplatte – ausgewechselt werden musste. Folglich kann die Datensicherungsstrategie für die automatisierte Produktion wie folgt definiert werden: Es muss jederzeit ein aktueller Datensatz für jedes Automatisierungsgerät bereitgehalten werden, mit dem eine Wiederherstellung (oder engl. Restore) des letzten Originalzustandes durchgeführt werden kann. Klingt einfach, ist es aber nicht. Tatsächlich besteht die Herausforderung für eine durchgängige Datensicherungsstrategie in folgenden Details: • Jederzeit: Jederzeit, weil der Ausfall einer Hardware (Steuerung, PC, Festplatte,...) meist ohne Vorankündigung eintritt. • Aktueller Datensatz: Die Aktualität der Wiederherstellungsdaten ist entscheidend für den möglichen Informationsverlust zwischen dem zuletzt erstellten Backup und dem Datenstand, der verloren gegangen ist. • Für jedes Automatisierungsgerät: Letztlich ist es nahezu unvorhersehbar, für welche prozessbeteiligte(n) Komponente(n) eine Datenwiederherstellung als Nächstes durchgeführt werden muss. Folglich ergibt sich die Notwendigkeit, für alle prozessbeteiligten Komponenten ein aktuelles Restore-Datenpaket bereitzuhalten. Doch was bedeuten diese Herausforderungen für das Datenmanagement und in wieweit kann die Datensicherung selbst automatisiert werden, sodass jederzeit ein Restore-fähiger Datensatz verfügbar ist? Um diese Frage zu beantworten, wird 9

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