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SPS Whitepaper - Datenmanagement in der Automatisierungstechnik mit AUVESY

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Datenmanagement in der Automatisierungstechnik Das Whitepaper beinhaltet Beiträge zum Thema Datenmanagement in der Automatisierungstechnik. Bei Automatisierungs-Applikationen fallen eine Unmenge unterschiedlicher Daten an, deren Versionen verwaltet werden müssen und wo jederzeit ein Backup möglich sein muss. Eine Software bietet eine sichere Lösung für diese Aufgabenstellung. Anforderungen an das Datenmanagement in der Automatisierung......Seite 03 Einheitliches Datenmanagement im Engineering ....................................Seite 06 Heute schon ein Backup gemacht...?.........................................................Seite 09 Datenmanagement für die nachhaltige Produktion ................................Seite 12 Investition versus Mehrwert.......................................................................Seite 15 Komplette Datenverwaltung .....................................................................Seite 18 2

Anforderungen an das Datenmanagement in der Automatisierung Wer hat wann, wo, was geändert und weshalb? Doch was bedeutet in diesem Zusammenhang die Anpassung eines Produktionsprozesses? Es ist ein Eingriff in die Projektierung der einzelnen produktionsbeteiligten Maschinen und Steuerungen, d.h. es werden Änderungen in deren Programmierung vorgenommen. Die Herausforderung der aktuellsten Version Bild 1: versiondog Smart Compares: jederzeit Details vergleichen Generell gilt für die automatisierte Produktion: Je höher der Automatisierungsgrad in der Produktion, umso wichtiger ist eine genaue Abstimmung aller prozessbeteiligten Einheiten aufeinander. Diese Anforderung ist nicht nur für die Inbetriebnahme einer Anlage, sondern gerade auch danach im laufenden Produktionsbetrieb, von großer Bedeutung. Es sind immer wieder Optimierungen und Anpassungen des Produktionsprozesses erforderlich, um auf die wachsenden und wechselnden Zielgrößen hinsichtlich Produktivität, Effizienz und Produktqualität reagieren zu können. Bild: Auvesy GmbH & Co KG Die Voraussetzung für eine stetige und nachvollziehbare Programmoptimierung ist, dass sichergestellt sein will, dass die Anpassung am aktuellsten Stand des Programms vorgenommen wird. Folglich ist dann genau dieses Programm mit den vorgenommenen Änderungen per Definition nun die neue aktuellste Version und sollte die bisherige bedingungslos ersetzen. Das klingt einfach, doch im realen Produktionsumfeld steht einer durchgängigen Bereitstellung der aktuellsten Version eines Projektes eine Vielzahl alltäglicher Herausforderungen entgegen: • In der Regel sind mehrere Kollegen aus Instandhaltung und Projektierung an den Programmänderungen eines Produktionsprozesses beteiligt. Alle Beteiligten müssen sich immer wieder auf den aktuellen Stand synchronisieren. Gerade im häufigen 7x24 Betrieb mit unterschiedlichen Arbeitszeiten eine schwierige Aufgabe. • Nicht jede Änderung ist auf Anhieb ohne Nebeneffekte. Gerade um einen komplexen Produktionsablauf nicht zu beeinträchtigen, muss eine vermeintliche Optimierung erst validiert werden, bevor das geänderte Programm seine Freigabe erhält. Ein Änderungsvorgang kann sich somit also über eine gewisse Dauer erstrecken. • Nicht selten sind mehrere Änderungen in einem Programm erforderlich, die aufgrund der Zuständigkeit von unterschiedlichen Entwicklern vorgenommen werden. In diesem Fall muss besonders darauf geachtet werden, dass bei der Zusammenführung keine Änderung versehentlich überschrieben wird. • Sobald eine neue Version freigegeben wird, sollte sichergestellt werden, dass diese Version auch im Produktionsprozess tatsächlich durchgängig aktualisiert wird. 3

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